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Die Zypresse

 

( CUPRESSUS SEMPERVIRENS )

 

BOTANISCHE CHARAKTERISTIK

Zypressen gehören zur Familie der Koniferen, die schon viele tausend Jahre vor den ersten Laubbäumen existierten. Sie brauchen warme Sommer, vertragen viel Regen und auch Dürre, sind aber nicht sehr winterhart. Wo die Zypresse wächst, entsteht der Eindruck einer Kulturlandschaft.

 

ERSCHEINUNGSBILD

Wie ein geschlossener Regenschirm muten Zypressen an: schmal und elegant mit der dünnen Spitze gen Himmel gerichtet. Ihre Aste stehen nur sehr selten einmal deutlich vom Stamm ab. Der immer dunkelgrüne, schlanke Nadelbaum kann eine Höhe von 30 Metern erreichen. Seine Rinde sieht man kaum, sie bleibt sein ganzes Leben über glatt und graubraun. In den März fällt die Blütezeit der Zypresse. Die gelblichen männlichen Blüten sitzen an den Zweigenden und sind nicht einmal einen Zentimeter lang. Die weiblichen Zapfen haben die Form von dicken, grünen Kugeln.

 

STANDORT

Trocken, flach und steinig - so mag die Zypresse den Boden. Was sie überhaupt nicht vertragen kann, ist Frost.

 

VORKOMMEN

Ursprünglich wuchs dieser Nadelbaum in Nordpersien, Kleinasien, auf Kreta und Zypern, wurde aber nach und nach im gesamten Mittelmeerraum angesiedelt. Die Zypresse ist außer auf Kreta nur noch ganz selten in geschlossenen Beständen zu entdecken.

 

 

BESONDERHEITEN

Die Zypresse wächst kaum mehr natürlich und muss heute angepflanzt werden. In der Antike war ihr Holz für den Bau so beliebt, dass die Bestände radikal abgeholzt wurden; die Schäden sind leider nicht mehr gutzumachen. Als Baum der Wiederauferstehung ziert die Zypresse häufig Friedhöfe.

 

DIE KELTISCHE DEUTUNG

Für die Kelten war die Zypresse ein mystischer Baum, dessen Wurzeln tief in der Vergangenheit liegen. Seine regelrechte Sucht nach Sonne und Licht symbolisierte für sie das Streben nach Erkenntnis, nach Kultur und einem autonomen, freien Lebensstil. Er galt zudem als Symbol für die Seelenwanderung. 

 

DIE ZYPRESSE-GEBORENEN

( 26. JULI BIS 4. AUGUST

UND 25. JANUAR BIS 3. FEBRUAR )

 

KURZCHARAKTERISTIK:
Mutig, positiv, kontaktfreudig, schwer durchschaubar, mystisch, wagemutig.
IHR MOTTO: Ich wage alles zu denken!

 

IHRE STÄRKEN

Zypresse-Geborene kosten das Leben mit seinen Tiefen, aber auch ausgeprägten Höhen aus. Ihr Ziel ist Selbstverwirklichung, die optimale Entfaltung ihrer Fähigkeiten. Unabhängigkeit ist eine ihrer ganz großen Stärken. Sie lieben ihre Freiheit und Eigenständigkeit, brauchen aber Akzeptanz, emotionale Wärme und eine positive Grundstimmung in ihrer nächsten Umgebung - und alles das bekommen sie auch, denn sie verstehen es, eine positive und gleichzeitig mystische Aura um sich zu entfalten, die andere in ihren Bann schlägt. Zypresse-Menschen pflegen einen ganz eigenen, mutigen und kunstvollen Stil, sie kümmern sich nicht um Konventionen. Zypressen halten viel von gesundem Menschenverstand, aber sie denken nicht in eingefahrenen Bahnen und sind in diesem Sinne nicht pragmatisch. Das macht sie überdurchschnittlich erfolgreich. Sie haben immer Ideen, sind intuitiv und erfrischend emotional. Dabei zeigen sie keinerlei Angst vor den düsteren, geheimnisvollen Seiten des menschlichen Daseins. Sie wagen alles zu denken und es gelingt ihnen dadurch Gegensätze zu überwinden. Sie besitzen ein starkes natürliches Denken, haben viel Kontakt zu ihren Mitmenschen, ständigen (Gedanken-Austausch mit Freunden und Partnern. Sie gelten als klug, gesellig und ein bisschen geheimnisvoll.

 

IHRE SCHWÄCHEN

Die große Angst, die eigene Individualität zu verlieren, kann zum Anderssein um jeden Preis ausarten. Der Drang nach Freiheit kann zur Bindungsunfähigkeit führen; das Streben nach Abwechslung, die Vorliebe für Ungewohntes und Mystisches macht Zypressen mitunter zu Egozentrikern und lässt "normale" Menschen gelegentlich ängstlich reagieren. Das Handeln der Zypresse-Geborenen ist eigenwillig und unvorhersehbar. Auf Forderungen, Druck oder Zwänge reagieren sie mit massiver Opposition und bitterbösem Sarkasmus. Und sind sie auch im Allgemeinen soziale, gerechtigkeitsliebende Menschen, können sie in Konfliktsituationen und Auseinandersetzungen sehr rücksichtslos werden.

 

KÖRPERLICHE SCHWACHSTELLEN

Rücken, Herz, Venen, Drüsen, Nerven

 

HEILKRÄUTER DER ZYPRESSE

Rosmarin, Melisse, Johanniskraut, Schlehdorn, Fenchel, Wermut

 

ZYPRESSE-GEBORENE UND DIE LIEBE

Zypresse-Geborene wirken auf das andere Geschlecht ungemein anziehend, denn zu ihnen gehören Menschen, die sich nie ganz offenbaren oder hingeben. Sie sind geheimnisvoll und unergründlich, was natürlich gefestigte, aufgeschlossene und über die Maßen tolerante Partner erfordert. Menschen, die am liebsten im Schoß einer eingeschworenen Gemeinschaft leben, sowie eingefleischte Traditionalisten werden in den seltensten Fällen mit Zypresse-Geborenen auskommen. Diese kennzeichnet übrigens noch eine traumhafte Eigenschaft: Sie besiegen in der Liebe gemeinsam mit dem Partner die Angst.

  

DARAUF SOLLTEN ZYPRESSE-GEBORENE ACHTEN

Ihr Kennzeichen ist das Geheimnisvolle, sie stehen gewissermaßen für die Abgründe der Seele. Die Bäume weisen eine regelrechte Sucht nach Licht und Sonne auf - der Mensch im übertragenen Sinn nach Erkenntnis und positiver Energie. Er lechzt nach der befreienden Ausnahme im Gegensatz zur stupiden Regel. Diese Sucht muss man ihm lassen, sonst verkümmert er kläglich. Zypressen können sich schlecht mit den "normalen" Gegebenheiten abfinden, sie brauchen den Mythos, das Flair und den Reiz des Andersseins.

Zypressen brauchen auch wie kaum ein anderes Baumzeichen Kunst und Kultur, denn das ist Nahrung für die geheimnisvolle Persönlichkeit, die sich nicht mit dem Alltäglichen abfinden kann. Sie lieben geistreiche Spiele, Unterhaltung -ja, bis zu einem gewissen Grad auch den Genuss. Auf der anderen Seite ist die Zypresse ein Friedhofsbaum, ein Symbol für Vergänglichkeit. Aber Menschen dieses Baumzeichens fürchten sich selten vor dem Tod. Er steht für sie ganz natürlich am Ende ihres Daseins. Aber bevor es so weit ist,

wollen sie leben - und zwar ohne falsche Kompromisse und faule Zugeständnisse. Bei jungen Zypressen sollte man darauf achten, dass ihre Vorliebe für das Mystische sich nicht wie ein schwarzer Schatten auf ihre Seele legt, ansonsten aber ihren ungestümen Drang nach Erkenntnis in allen Daseinsbereichen unterstützen. Was der Baum nicht mag, ist Frost; für den Menschen wird ein länger andauerndes Klima der Gefühlskälte zu einer schlimmen Bedrohung. Aus einer solchen Umgebung muss er dann schleunigst raus.

 

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Quelle: Das Horoskop der Druiden, Carla Ludwig, ISBN 3-635-60335-X

 


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