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Die Tanne



( ABIES ALBA )

 

BOTANISCHE CHARAKTERISTIK

Tannen wachsen schnell, klar und gerade - wenn sie gute Bedingungen vorfinden. Doch seltsamerweise suchen sie sich mit Vorliebe die unwirtlichsten Standorte aus, trotzen dort den größten Widrigkeiten, verkrüppeln zwar, aber überleben - nach außen immergrün.

 

ERSCHEINUNGSBILD

Dieser Nadelbaum kann bis zu 50 Meter hoch werden, dabei bleibt der Stamm kräftig und gerade. Wie ein Kegel ist die Tanne geformt, und zwar sehr gleichmäßig. Mit zunehmendem Alter wird die Spitze runder - ein typisches Unterscheidungsmerkmal zur Fichte. Mit den Jahren stehen auch die Äste nicht mehr nach oben, sondern stehen waagerecht vom Stamm ab. Die Rinde der Tanne ist glatt und dunkelgrau, manchmal entstehen an der Oberfläche Harzblasen. Ihre Blütezeit liegt in den Monaten April und Mai, wobei sich kugelige männliche Blüten ausbilden, die an den Zweigenden sitzen und gelblich gefärbt sind. Die Zapfen sind weiblich und bis zu zehn Zentimeter lang. Sie wechseln ihre Farbe von anfänglichem Grün bis zu einem blassen Braun in der Reifezeit.

 

STANDORT

Die Tanne ist der bedeutendste Waldbaum neben Buche, Kiefer und Fichte und findet sich in Lagen zwischen 400 und 900 Metern Höhe. Sie mag frische, kühle und mittelgründige Böden.

 

VORKOMMEN

Für Nadelwälder in Mitteleuropa ist die Tanne typisch. Daneben wächst sie auch in Frankreich, auf der Insel Korsika und in den Gebirgen des Balkans.

 

 

BESONDERHEITEN

Die einheimische Weißtanne kann enorme Ausmaße erlangen und ein hohes Alter dazu: 200 bis 300 Jahre sind nicht selten. Allerdings ist ihr Bestand zurückgegangen. Die Gründe dafür sind vor allem Industrieabgase und saurer Regen. Geigenbauer schätzen Tannenholz - allerdings muss es hoch aus den Bergen stammen, denn wo der Boden karg und der Winter lang ist, wächst die Tanne langsam und bildet ein hoch qualitatives Holz aus, das für die Klangbildung bestens geeignet ist.

 

DIE KELTISCHE DEUTUNG

Der Tannenwald mit seinem Stöhnen und Ächzen verkörperte für die Kelten die magischen Urkräfte, das Unfassbare - von der Geburt bis zum Tod. Doch die Tanne steht im keltischen Baumkreis auch für die Suche nach Geborgenheit. Denn die Pflanze, die sich freiwillig den härtesten Umweltbedingungen, also im übertragenen Sinn Leid und Verletzungen aussetzt, war ihrer Meinung nach ein Symbol für die Suche nach Schutz und Vertrauen im Schoß der Urmutter.

  

DIE TANNE-GEBORENEN

( 5. BIS 14. JULI UND 2. BIS 11. JANUAR )

 

KURZCHARAKTERISTIK:
Mitfühlend, verletzlich, kreativ, exzessiv, exzentrisch, beschützend.
IHR MOTTO: Ich will fühlen!

 

IHRE STÄRKEN

Tanne-Geborene sind sehr verschlossen, wirken unnahbar und in sich gekehrt. Doch hinter dem abweisenden Äußeren steckt ein sehr sensibles Inneres. Das spontane, emotionale, ja intuitive Erleben prägt sie. Ihre Gefühle weisen ihnen den Weg, auf dem sie zu ungewöhnlichen Persönlichkeiten abseits der üblichen Norm heranwachsen. Sie brauchen nicht viel - nur Hoffnung und Liebe - um auch weniger entgegenkommende Verhältnisse zu überdauern.

Tanne-Menschen sind äußerst empfänglich selbst für die kleinsten zwischenmenschlichen Schwingungen, hören sprichwörtlich das Gras wachsen, Sie sind klug und scheuen kein geistiges Abenteuer. Ihre wahren Wurzeln suchen sie in geistigen Höhen, aber auch in erotischen Abenteuern und seelischen Extremen. Sie wollen leben - ohne angezogene Handbremse. Tanne-Geborene sind für alles offen, wollen alles erfahren und geben gleichzeitig Wärme, Liebe und Geborgenheit. Diese Menschen sind durch ihre hohe innere Spannung zu enormen kreativen Leistungen fähig. Sie sind die Künstler, die Querdenker, die den allzu Angepassten und vermeintlich Normalen immer wieder den Spiegel vorhalten. Tanne-Menschen sind unberechenbar, aber immer für einen richtungsweisenden Impuls gut.

 

IHRE SCHWÄCHEN

Ihre tiefe Verletzlichkeit passt nicht so recht zum harten Image, das sie nach außen hin vermitteln. Tanne-Menschen sind zuweilen stark unbewussten Einflüssen und seelischer Zerrissenheit ausgesetzt - wollen das aber nicht wahrhaben, sondern neigen dazu, die Gegensätze, die sie in sich fühlen, zu verdrängen. Im Grunde sind sie gutmütig und sanft. Schafft es aber jemand, sie bis zum Äußersten zu reizen, handelt die Tanne im Affekt - hart, wütend, manchmal sogar brutal. Außerdem fällt sie zuweilen schnell in ein Tief oder wird schier grundlos aufbrausend und jähzornig.

 

TANNE-GEBORENE UND DIE LIEBE

Im Grunde sind Tannen für die Liebe geboren - aber sie zeigen es nicht. Im Gegenteil: sie geben sich abweisend, introvertiert, übertrieben zurückhaltend und neigen zu wütenden Gefühlsausbrüchen, was sie zu äußerst schwierigen Lebensgefährten macht. Sie brauchen daher verständnisvolle, tolerante und ebenso starke wie bodenständige Partner, die ihnen emotionalen Halt, Wärme und Geborgenheit geben. Erst dann entwickeln Tanne-Geborene ihren ureigenen liebevollen Charakter und geben den Wunsch nach einem schönen Heim und Geborgenheit preis. Ihr erotisches Feuer entwickelt sich nur, wenn sie tiefes Vertrauen haben.

 

KÖRPERLICHE SCHWACHSTELLEN

Atemwege, Magen, Darm, Brustraum, Psyche, Herz und Kreislauf

 

HEILKRÄUTER DER TANNE

Ringelblume, Wermut, Fenchel, Melisse, Baldrian, Johanniskraut

  

DAS SOLLTEN TANNE-GEBORENE BEACHTEN

 Was Tanne-Geborene vor allem aufgeben sollten, ist der Widerstand gegen die eigene Sensibilität und gegen ihr Herz voller Liebe. Denn so sehr sie sich auch mühen, können sie ihre Verletzlichkeit zwar verbergen, werden aber immer selbst darunter leiden. Ihre wahre Natur ist Offenheit, Güte und Altruismus - auch wenn sie sich aus Angst, diese Lebensweise sei nicht zu verwirklichen, oft bis zur Selbstaufgabe verstellen. Aber das bräuchten sie gar nicht, können sie doch unglaubliche Widrigkeiten aushalten. Wie kein anderes Baumzeichen leiden Tannen oft sehr stark, sind aber dennoch so robust, dass sie auch in unwirtlichen Lebensumständen überleben können. Dieser vermeintliche Gegensatz ist charakteristisch für diese Menschen. Nach außen lassen sie sich nichts anmerken, im Innern zerreißt ihnen die Gefühllosigkeit dieser Welt das Herz - und trotzdem lassen sie sich ihre Lebensfreude nicht nehmen. Es muss doch eine bessere Welt als diese geben - und die Tanne kann alles wegstecken, wenn sie wenigstens ab und zu daran schnuppern darf. Was Tanne-Geborene deshalb schon in frühester Jugend brauchen, sind Ideale. Es muss nicht alles zum Besten gerichtet sein, Tannen sind zäh und willensstark, wenn sie wissen, was sie wollen. Sie brauchen aber eine bewusst positive Ausrichtung für ihr Leben, sonst verkümmern ihre Fähigkeiten zu bloßen Überlebensstrategien. Mit zunehmendem Alter werden sie dann mürrisch, schwermütig und depressiv. Zu guter Letzt brauchen Tanne-Menschen eine starke Nähe zur Natur. In Betonbunkern und anderen unnatürlichen Lebensräumen verkümmern sie regelrecht.

 

Suchen Sie hier unsere Produkte zur Tanne.

 

Quelle: Das Horoskop der Druiden, Carla Ludwig, ISBN 3-635-60335-X


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