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Die Pappel

 

( ESPE, POPULUS TREMULA )

 

BOTANIS(HE CHARAKTERISTIK

Pappeln sind das schnellwachsendste einheimische Nutzholz. Sie suchen das Licht, während sie sich breit und tief verwurzeln. Schnell erreichen die Wurzeln jedes noch so kleine, lebensnotwendige Wasserreservoir. Aber der Baum speichert die Feuchtigkeit nicht, sondern gibt sie gleich wieder ab. Von sanftem Wellenrauschen bis zum Brausen eines Wasserfalls klingen die Blätter der Espe im Wind - und machen sie so eindeutig erkennbar.

 

ERSCHEINUNGSBILD

Die Pappel ist ein sommergrüner Baum mit einer hohen, lichten Krone und wird bis zu 30 Meter hoch. Die Äste liegen bei der weithin bekannten Pyramidenpappel eng am Stamm an und richten sich gen Himmel. Im Alter nimmt die Krone eine fast runde Form an und bildet sogar mehrere Teile aus. Die Rinde der Espe bleibt ihr Leben lang kahl und glatt, von graugrüner Farbe. Oft fühlt sie sich klebrig an. Im März und April blüht die Zitterpappel und es sprießen viele männliche Kätzchen; die weiblichen verlängern sich in der Fruchtzeit von vier auf zwölf Zentimeter. Die Blätter der Espe haben alle eine eher runde Form, manche davon sind herzförmig und bilden eine Spitze aus; sie sind gezähnt und ihr Farbton variiert von gräulich bis zu reinem Grün.

 

STANDORT

Pappeln gedeihen fast überall und können nahezu jeden Rohboden besiedeln. Allerdings haben sie eine besondere Vorliebe für lockere, helle und nährstoffreiche Böden. Außerdem möchte die Espe nicht im Schatten anderer stehen, das verträgt sie nicht.

 

VORKOMMEN

In Schlagfluren, an Gehölzsäumen, auf Blockhalden und in Hecken, in der Ebene wie auch im Gebirge bis auf 1000 Meter steht die Espe und ist damit in Europa die am weitesten verbreitete Pappelart. In Auenwäldern, an Flüssen und im küstennahen Pionierwald kommt in Europa hauptsächlich die Silberpappel (Populus alba) vor. Als Erosions- und Windschutzpflanzung wird in unseren Breiten vor allem die Graupappel eingesetzt (Populus canescens). Für Parks wählen Gärtner oftmals die Schwarzpappel (Populus nigra), die ansonsten vor allem an Flussläufen vorkommt.

 

 

BESONDERHEITEN

Liegt Land brach, werden Steinbrüche offen gelassen oder Straßen oder Gleiswege gebaut, so kann man fast wetten, welcher Baum dort zuerst Wurzeln schlagen wird. Höchstwahrscheinlich wird es die Zitterpappel sein, denn sie ist ein idealer Pionierbaum. Doch sobald sich neben ihr andere Gehölze breit machen, tritt sie in einen harten Wettbewerb ein, Sie wächst rasend schnell, um die Konkurrenten zu übertrumpfen. Dem ist sie auf Dauer allerdings nicht gewachsen - es ist sogar ihr sicherer Tod. Spätestens nach ein paar Jahrzehnten geht ihr die Luft aus. Das Pappelholz ist für Schreinerarbeiten oder den Bau zu weich, kann jedoch anderweitig als Nutzholz eingesetzt werden. Es lässt sich leicht aushöhlen und verschafft auch dem Anfänger bald Schnitzerfolge. Zudem splittert es so gut wie gar nicht, wenn man es mit Schäl- oder Schneidemaschinen bearbeitet. So werden Streichhölzer meist aus Pappelholz gefertigt.

 

DIE DEUTUNG DER KELTEN

Die Ausgewogenheit im Geben und Nehmen der Pappel, ihr vielseitig verwertbares Holz und damit ihr hoher Nutzen, veranlasste die Kelten, diesem Baum gleich drei Jahresperioden zu widmen. Das schnelle Wachstum war ihnen ein Zeichen des Strebens nach Überwindung der Ungewissheit.

 

DIE PAPPEL-GEBORENEN

( 4. BIS 8. FEBRUAR,
1. BIS 14. MAI UND 5. BIS 13. AUGUST )

 

KURZCHARAKTERISTIK:
Wissensdurstig, unternehmungslustig, realistisch, lernfähig, ehrgeizig.
IHR MOTTO: Ich suche Erkenntnis!

 

IHRE STÄRKEN

Pappel-Geborene sind vielseitig interessierte, nach Sinn suchende Menschen mit einem Hang zum Intellekt, die aber auch über einen praktischen Realismus verfügen. Sie wollen den Dingen auf den Grund gehen, ihre Umwelt erforschen und begreifen. Die großen Zusammenhänge, das Sein hinter dem Schein zu erkennen ist ihnen ein Grundbedürfnis. Sie besitzen viel Tatkraft, sind geistig rege und extrem lernfähig. In der Überwindung des Zweifels sehen sie die Hauptaufgabe ihres Lebens, den Sinn des Daseins. Ehrgeiz ist ihre Triebfeder und beschert ihnen meist schnelle Erfolge.

 

IHRE SCHWÄCHEN

Wenn es um Gefühle geht, steht den Pappel-Geborenen ihr ehrgeiziges Wesen oft im Weg, denn die Nichtkalkulierbarkeit von Emotionen verunsichert sie. Weil sie einem Ziel schnell und mit aller Macht zustreben, wird ihnen häufig auch Opportunismus vorgeworfen. Wird das Streben nach Erkenntnis und Erfolg gar zu einem inneren Zwang, kann es passieren, dass ihre Denkmodelle zu einer oberflächlichen Plus-Minus-Schablone verkommen. Sie neigen dann zu vorschnellen Urteilen, wirken hart und unnahbar - obwohl sie damit nur ihren weichen Kern schützen wollen.

 

PAPPEL-GEBORENE UND DIE LIEBE

Sie können ganz schön nerven mit ihrem Misstrauen gegenüber der Gefühlswelt. Immer versuchen sie abzuwägen - und geraten deshalb in der Liebe nicht selten auf einen unberechenbaren Zickzackkurs. Deshalb brauchen sie einen Partner, der in sich ruht und selbst weiß, was er will. Pappeln sind aber im Grunde ihres Herzens treue Seelen und legen sich, wenn man sie zu nehmen weiß, gerne auf große gemeinsame Ziele fest. Gelingt es, ihnen ihre Beziehungsangst zu nehmen, werden sie plötzlich zum Fels in der Brandung: treu und loyal. Auf sie ist schließlich Verlass.

 

KÖRPERLICHE SCHWACHSTELLEN

Atemwege, Lungen, Bronchien, Haut, Seele, Bewegungsapparat

 

HEILKRÄUTER DER PAPPEL

Fenchel, Majoran, Leinkraut, Dill, Stern-, Farnkraut, Alraune, Baldrian

  

WAS PAPPEL-GEBORENE BEACHTEN SOLLTEN

Wie der Baum das Licht sucht, strebt der Mensch dieses Baumzeichens nach Erkenntnis. Aber es ist nicht in erster Linie die philosophische Ebene, die den Pappel-Geborenen liegt, sondern eher die praktische. Sie wollen die Ungewissheit überwinden, indem sie erfolgreich sind, um eine gewisse grundlegende Ängstlichkeit zu überwinden. Zunächst einmal suchen sie das Lebensnotwendige und dann wird rasch, Schritt für Schritt, darauf aufgebaut, bis etwas Solides daraus geworden ist. Pappel-Geborene sind Macher, ihre Devise lautet: Du musst handeln - bevor es ein anderer tut. Die Botanik liefert uns auch hier wieder einen ganz besonderen Wesenszug, der auch diese Menschen prägt: Pappeln können nicht im Schatten anderer stehen - das ertragen sie einfach nicht. Dieser Wesenszug muss kein Manko sein, wenn man sich seiner bewusst ist und sich danach richtet. Der Pappel-Mensch glaubt zudem, jedem Konkurrenzkampf durch seine enorme Flexibilität gewachsen zu sein - und seine schnellen Erfolge bestätigen ihn auch noch darin. Doch sollte er sich darüber im Klaren sein, dass er nur deshalb so erfolgreich ist, weil er an seinen Kräften Raubbau betreibt - und das rächt sich oft genug zu späterer Zeit.

Viel sicherer wäre es, sich erst einmal gedanklich an ein optimales Lebensumfeld heranzutasten und dabei einen ungesunden Wettbewerb von vornherein zu meiden. Das ist eine Vorgehensweise, die man vor allem jungen Pappel-Geborenen nicht früh genug beibringen kann. Gelegentlich muss man sie sogar energisch bremsen, will man ihnen etwas Gutes tun. Noch einmal liefert uns die Botanik einen wichtigen Hinweis für den Charakter dieses Baumzeichens: In direkter Konkurrenz mit anderen wird die Pappel das Terrain fast immer als Sieger verlassen - zunächst jedenfalls. Denn ihr Holz, ihr Inneres ist viel zu weich für solch aufreibende Auseinandersetzungen. Ihr geht bald die Luft aus - sie hat sich durch ihr unmäßiges Streben nach schneller Größe selbst ein Bein gestellt und die ehemaligen Verlierer sind schließlich doch die Sieger, weil sie die größere Ausdauer bewiesen haben.

Pappel-Geborene sind Erfolgsmenschen, aber sehr verletzlich. Wenn sie diese Tatsache nicht anerkennen und dementsprechend vorbeugen, bescheren sie sich selbst seelisches Leid. Merke: Es ist nicht gut, gegen die eigene Natur zu leben!

 

 

Suchen Sie hier unsere Produkte zur Pappel.

 

Quelle: Das Horoskop der Druiden, Carla Ludwig, ISBN 3-635-60335-X


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