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Die Kastanie

 

 ( CASTANEA SATIVA )

 

BOTANISCHE CHARAKTERISTIK

Es gibt zwei recht unterschiedliche Kastanienarten, nämlich die so genannte Ross- und die Edel- (oder auch Ess-) kastanie. Die Überlieferungen der Kelten deuten darauf hin, dass sie auch bereits die Maroni schätzten .

 

ERSCHEINUNGSBILD

Stattlich ist der Kastanienbaum, der rund 30 Meter hoch wird. Von der Kegelform entwickelt sich die Krone mit zunehmendem Alter weg, sie wird säuliger und gewölbter. Die in sich gedrehten Aste, die schon kurz über dem Boden vom dicken Stamm abgehen, sind meistens sehr kurz, dafür aber wuchtig. In ihrer Jugend ist die Kastanienrinde ganz glatt mit grauroter Färbung. Im Alter wird sie graubraun und ein Netz von tiefen Furchen und Leisten legt sich über sie. Meist erst im Juni und Juli blüht die Esskastanie. Ihre männlichen Kätzchen sind rund 15 Zentimeter lang, die weiblichen sitzen in Zweier- bis Fünfergruppen an deren Enden. Wie leuchtend grüne Igel sehen die stacheligen jungen Früchte in ihren Hüllen aus, die später braun werden. Beim Aufprall auf die Erde springen diese Hüllen in vier Teile und geben die begehrten Maroni frei.

Die Blätter der Esskastanie sind wechselständig, ihre Form ist länglich-oval und sie sind zackig eingeschnitten. Lederartig und derb fühlen sie sich an, glänzen auf der oberen Seite dunkel- und unten hellgrün.

 

STANDORT

Kalkhaltiges Erdreich bevorzugt die Kastanie, um Wurzeln zu schlagen. Das tut sie am liebsten in einer Region, die milde Winter hat.

 

VORKOMMEN

Ursprünglich ist die Edelkastanie in Südeuropa, Nordafrika und Westasien daheim. Doch schon seit der Zeit des Römischen Reiches wird sie auch in Mitteleuropa überall dort angepflanzt, wo das Klima mild genug ist. In manchen Gärten und Parks kann man auch verwilderte Formen der Esskastanie entdecken.

 

 

BESONDERHEITEN

Die Edelkastanie wächst schnell, ihr Holz ist kräftig und zäh, aber leicht zu verarbeiten, weshalb es besonders in der Möbelindustrie zum Einsatz kommt.

Feinschmecker schätzen vor allem die Maroni, die Früchte der Esskastanie, aus denen sich herrliche Gerichte zaubern lassen. Viele mögen sie aber am liebsten in gerösteter Form. Wer es selbst probieren will, sollte die Schale vor dem Rösten einschneiden, sonst kommt es durch die Hitze zu kleinen Explosionen im Ofen.

 

DIE KELTISCHE DEUTUNG

Die Kastanie war für die Kelten das Paradebeispiel eines Baumes, den die Umwelt höchst selten gemäß seinen natürlichen Anlagen wachsen lässt. Beschneidet man eine Kastanie, schlägt sie nämlich ungeheuer schnell wieder aus, verliert dabei aber deutlich ihre ursprüngliche Form. Dieser Baum bemüht sich so sehr, nützlich zu sein, dass er fast zum Symbol für den Gehorsam wurde.

DIE KASTANIE-GEBORENEN

( 15. BIS 24. MAI

UND 12. BIS 21. NOVEMBER )

 

KURZCHARAKTERISTIK:
Konsequent, geradlinig, anpassungsfähig, geduldig, hilfsbereit, verlässlich.
IHR MOTTO: Ich brauche ein Ideal!

 

IHRE STÄRKEN

Kastanien brauchen ein klares Verhaltensmuster, an dem sie ihr Leben ausrichten können. Sie sind unermüdlich in ihrem Bestreben nützlich zu sein und damit ein Gewinn für jede Gemeinschaft. Spannungen und Anfeindungen begegnen sie mit gekonnter Anpassung, schaffen es dabei aber stets, auch das eigene Wohl im Auge zu behalten. Es geht ihnen um ein Leben, das für alle Sinn macht, nicht um bloßes Überleben. Haben sie erst einmal ihr gültiges Ideal gefunden, handeln sie konsequent und verantwortungsbewusst. Dabei beweisen sie außergewöhnlich viel Tatkraft und ordnen dem ihr ganzes Leben unter. Altes und Überholtes muss auf diesem Weg Verbesserungen weichen.

 

IHRE SCHWÄCHEN

Kastanie-Geborene sind manchmal zu radikal, wenn sie versuchen alles, auch die Gefühle, einem einmal gesteckten Ideal unterzuordnen. Ihr größtes Problem sind zuweilen ihre "Scheuklappen". Das bedingungslose Unterordnen unter ein Ziel, das oft nicht einmal ihr eigenes ist, kritisieren manche auch als puren Gehorsam. Zudem üben sie durch ihre absolute Überzeugung von einer Sache häufig Druck auf sich selbst und andere aus. Sie scheuen sich vor keiner Auseinandersetzung und wenn es ihnen um ein hehres Ziel geht, suchen sie diese manchmal regelrecht und können dabei sehr bedingungslos und intolerant werden.

 

KASTANIE-GEBORENE UND DIE LIEBE

Es muss schon mehr sein als Sympathie oder vordergründige Erotik. Was Kastanie-Menschen brauchen, ist Verständnis, gefühlsmäßiger Gleichklang und einen gemeinsamen Nenner. Haben sie aber ihre Wahl getroffen, sind sie der Typ zum Pferdestehlen. Und haben sie sich einmal festgelegt, gehen sie auch aus sich heraus, entpuppen sich sogar als leidenschaftliche Liebeskünstler. Doch Kastanie-Geborene behalten immer ihre sehr gerade Linie hei - was von Partnern sehr viel Verständnis und Toleranz erfordert.

 

KÖRPERLICHE SCHWACHSTELLEN

Seele, Gefäße, Lymphe, Rücken, Stoffwechsel, Kreislauf und Geschlechtsorgane

 

HEILKRÄUTER DER KASTANIE

Johanniskraut, Nieswurz, Wurmkraut, Senf, Rotholz, Kapernkraut, Koreander, Benediktenkraut, Eisenkraut, Wermut und Aloe

 

WAS KASTANIE-GEBORENE BEACHTEN SOLLTEN

Wie kein anderes Baumzeichen übernimmt die Kastanie gern nützliche Dienste für die Gemeinschaft. Gibt es einen gemeinsamen Nenner, gedeiht dieser Mensch prächtig. Doch auch wenn die Lebensumstände nicht so ideal sind, ist dieses Baumzeichen kaum unterzukriegen; es überlebt auch Notsituationen, überdauert selbst längere Durststrecken. Nur eines ist unabdingbare Grundvoraussetzung für sein Wohlbefinden: Dieser Mensch muss wissen, warum er das alles macht. Er ist kein Überlebenskünstler aus Selbstzweck, er braucht eine Idee, die er akzeptieren und an die er sich halten kann. Gerade bei jungen Kastanie-Geborenen ist es deshalb wichtig, darauf zu achten, dass sie in ihrer Wahrheitssuche nicht an falsche Führer oder Sektierer geraten. Denn die bereits erwähnte Fähigkeit zum Gehorsam, das kritiklose Unterordnen der eigenen Interessen unter ein vorgegebenes größeres Ganzes ist nicht immer eine nützliche Tugend. Sie kann auch Leid über den Kastanien-Geborenen und sein näheres Umfeld bringen. Man sollte ihn daher so früh wie möglich zu mehr Kritik und Selbstbestimmung anhalten - oder ihm helfen, ein wirklich sinnvolles Ideal zu finden. Bei aller angebrachter Skepsis darf man aber das wahrhaft Menschliche und Edle an diesem Baumzeichen nicht verkennen: Sehr wohl fühlt es sich nämlich, wenn es Gutes für andere tun kann und das ist ja leider selten geworden heutzutage. Kastanie-Geborene sollten nur aufpassen, dass ihre Gutmütigkeit nicht ausgenutzt wird.

 

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Quelle: Das Horoskop der Druiden, Carla Ludwig, ISBN 3-635-60335-X


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