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Die Eberesche

 

(VOGELBEERE, SORBUS AUCPARIA)

 

BOTANISCHE CHARAKTERISTIK

Die Eberesche ist der einzige Laubbaum, der bis hinauf zur Baumgrenze anzutreffen ist. Sie ist äußerst genügsam, kommt mit den unterschiedlichsten und kärglichsten Lebenssituationen zurecht und nimmt anderen Pflanzen nicht das Licht weg.

 

ERSCHEINUNGSBILD

Die Eberesche wird im Schnitt nur fünf bis zehn, in Einzelfällen jedoch bis zu 20 Meter hoch. Sie ist ein sommergrüner Laubbaum, dessen Krone unregelmäßig aufgebaut ist. Dafür kann der Stamm vom Betrachter bis weit in die Krone hinauf verfolgt werden. Die Äste richten sich oft schräg nach oben. Die Rinde der Eberesche ist grau, wenn sie älter wird, nehmen feine Risse oder ein Leistenmuster zu. Im Juni und Juli blüht die Eberesche cremeweiß. Ihre Früchte sind hellrot und können in verschiedener Weise verwertet werden. (Nicht zu verwechseln mit den roten Beeren mancher Sträucher, die hochgiftig sein können!) Da sie aber einen sehr bitteren Geschmack haben, werden sie meist nur in Marmeladen verwendet. Die Blätter der Eberesche sind unpaarig gefiedert, also unsymmetrisch und wechselständig. Auf der Oberseite ist ihre Farbe matt oder frisch grün, auf der Unterseite hellgrün. Zerreibt man die jungen Blätter einer Eberesche der Hand, so entfaltet sich ein deutlicher Marzipangeruch.

 

STANDORT

Die Eberesche mag das Licht, wächst auf trockenen oder mäßig feuchten, meist nährstoffreichen Lehm- oder Steinböden. Doch sie kann auch auf Sandböden Wurzeln schlagen. Sie gehört zu den Pionierarten, die den Boden für andere Gewächse bereiten.

 

VORKOMMEN

Die Eberesche bildet sehr viele Formen aus. Deswegen ist sie auch als Park und Straßenbaum beliebt. Ihre natürliche Verbreitung findet sie in ganz Europa und steht meist in lichten Wäldern, an Waldsäumen oder in Flurgehölzen. Die Eberesche kommt sehr häufig vor.

 

 

BESONDERHEITEN

In Webereien wurde das harte und zähe Holz der Eberesche lange Zeit als Material für die Weberschiffchen bevorzugt. Die Früchte der Eberesche sind vor allem bei Vögeln beliebt, weswegen man sie auch als Vogelbeeren bezeichnet.

 

DIE KELTISCHE DEUTUNG

Den Kelten gilt die Eberesche als Symbol für den Übergang von Winter zu Sommer (und umgekehrt), als Vermittler zwischen vermeintlichen Gegensätzen und als "Frühwarner" für bevorstehende Veränderungen. Der Samen der Eberesche ist für Vögel unverdaulich - für die Kelten war das ein Zeichen, dass die Weisheit dieser Pflanze auf der ganzen Welt verbreitet werden sollte.

  

DIE EBERESCHE-GEBORENEN

(1. BIS 10. APRIL UND 4. BIS 13. OKTOBER)

 

KURZCHARAKTERTSTTK:
Entgegenkommend, aufgeschlossen, großmütig, gesellig, gerecht, altruistisch.
IHR MOTTO: Die Welt verbessern!

 

IHRE STÄRKEN

Eberesche-Geborene sind bemüht, nützlich zu sein und allen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Sie möchten in Harmonie mit ihrer Umwelt leben. Ihre Suche nach einem stabilen Daseins-Gleichgewicht ist motiviert durch die Erkenntnis, dass man in einer Gesellschaft nicht nur die eigenen Bedürfnisse verfolgen kann. Sie wollen informiert sein, ja man könnte von einem regelrechten Bildungsdrang sprechen. Ihr strategisches und planerisches Geschick macht sie zu hilfreichen Organisatoren einer funktionierenden Gemeinschaft. Eberesche-Geborene sind Menschen, die von einer goldenen Mitte wissen - und nach ihr streben.

 

IHRE SCHWÄCHEN

Der Drang, Gegensätze zu versöhnen, also ein enormes Harmoniebedürfnis zeigt sich auch in der Schwierigkeit, schnelle Entschlüsse zu fassen. Das kann in Opportunismus ausarten, die Friedensliebe in regelrechte Konfliktscheu. Gerade wenn man sie sehr bedrängt, können Eberesche-Geborene nur schwer Nein sagen. Sie verharren häufig in der Hoffnung, dass sich Probleme, denen intellektuell nicht beizukommen ist, von selbst lösen.

 

EBERESCHE-GEBORENE UND DIE LIEBE

Sie suchen nach einer dauerhaften Bindung voll Zärtlichkeit und Romantik sowie nach einem harmonischen Gleichgewicht von Geist, Liebe und Erotik. Extreme reizen sie kaum, schon gar nicht auf Dauer. Vielmehr wollen Eberesche-Geborene eine tiefe seelische Vertrautheit und Verbundenheit. Ihr Traumpartner darf ihr Harmoniestreben nicht als Schwäche verstehen, muss aber Entscheidungshilfen geben können, ohne bestimmend oder gar rücksichtslos zu sein.

 

KÖRPERLICHE SCHWACHSTELLEN

Gleichgewichtssinn, Seele, Haut, Nieren, Kreislauf

 

HEILKRÄUTER DER EBERESCHE

Schafgarbe, Rosmarin, Augentrost, Pfefferminze, Kreuzkraut, Waldmeister, Spitzwegerich und Sauerampfer

 

DAS SOLLTEN EBERESCHE-GEBORENE BEACHTEN

Dieses Baumzeichen ist das wohl anpassungsfähigste, das wir im keltischen Horoskop finden. In der Natur ist die Eberesche, wie bereits erwähnt, der einzige Laubbaum, der bis zur Baumgrenze anzutreffen ist. Dementsprechend ist auch der Mensch dieses Zeichens sehr flexibel, fühlt sich in sehr verschiedenen Umgebungen wohl und bringt dort jeweils seine Fähigkeiten voll zur Entfaltung. Leben und leben lassen - das ist sein Grundprinzip. Er ist ein sehr verträglicher Typ, der sich zwar nicht unterkriegen lässt, aber deshalb keinesfalls anderen die Lebensgrundlage streitig macht.

Krankheiten und psychische Probleme sind bei Eberesche-Menschen selten gravierend. Wenn doch, dann wurden wirklich existenzielle Dinge in der Lebensführung außer Acht gelassen. Denn wie gesagt: Kleinigkeiten, die andere aus der Bahn werfen (wie zum Beispiel ein Wohnungswechsel), machen diesem Baumzeichen kaum etwas aus. Genauso wandlungs- und anpassungsfähig wie der Baum ist auch der junge Mensch. Sein Durst nach Information und Bildung sollte in jedem Fall gestillt werden, will man ihm optimale Bedingungen für sein restliches Leben schaffen. Junge Eberesche-Menschen kann man auch ohne Bedenken ihre Erfahrungen im Ausland sammeln lassen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie geknickt oder geschwächt zurückkommen. Mit zunehmendem Alter beweisen Menschen dieses Baumzeichens Standfestigkeit und große Klugheit. Immer weniger konfrontieren sie sich selbst mit Extremsituationen, denn sie wissen, was sie brauchen - nämlich die schon erwähnte goldene Mitte. Für die Eberesche ist es wichtig, das Finden eines sinnvollen Kompromisses abstrakt vollziehen zu können. Diese Menschen waren aufgrund dieser Fähigkeit bei den Naturvölkern stark in den Ältesten-Räten vertreten. Für die Eberesche selbst ist es von Bedeutung, dass ihre Erfahrung und Weisheit gebraucht wird, und es zeugt von einer weitsichtigen Entscheidung, wenn gerade solche Menschen in kniffligen Situationen zu Rate gezogen werden. Daraus ließe sich eine segensreiche Forderung für die Politik ableiten: Wenn es schon meist alte Männer und Frauen sind, die die Geschicke eines Volkes lenken, dann sollten es wenigstens viele Ebereschen sein!

 

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Quelle: Das Horoskop der Druiden, Carla Ludwig, ISBN 3-635-60335-X


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