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Der Apfelbaum

 

( MALUS SYLVESTRIS )

 

BOTANISCHE CHARAKTERISTIK

Der Apfelbaum ist überaus robust und wächst auf fast jedem Boden. Seine Blüten sind schön und seine Früchte verführerisch. Durch die so genannte Pfropfung sind über tausend Sorten des ursprünglichen Wildapfels entstanden. Dieser Baum verkörpert in der Botanik die Kunst des Möglichen.

 

ERSCHEINUNGSBILD

Insgesamt wird der Apfelbaum höchstens zehn Meter groß. Auf einem niedrigen, krummen und oftmals gewundenen Stamm sitzt eine üppige Krone, die sehr dicht ist und von vielen Ästen und Zweigen (beide manchmal mit Dornen) durchzogen wird. Die Rinde ist braun, sehr rissig und geschuppt. Im April und Mai steht der Apfelbaum in seiner Blüte. Wunderschön weiß oder rosafarben sind seine Blüten, die fast wie Blumen aussehen. Die Früchte des Wildapfels sind klein, mit einem Durchmesser von zwei bis vier Zentimetern. Die Äpfel sind rund, grün, gelb und manchmal auch zur Hälfte rot.

 

STANDORT

Tiefgründig, voller Nährstoffe und schön feucht - so mag der Apfelbaum den Boden zum Gedeihen.

 

VORKOMMEN

Daheim ist der Apfelbaum in ganz Europa. Allerdings kommt er nirgendwo sehr häufig vor. Der Wildapfel ist von verwilderten Kulturäpfeln kaum zu unterscheiden.

 

 

BESONDERHEITEN

Äpfel wurden bereits in der ausgehenden Eiszeit gegessen. Das zeigen Apfelkerne, die bei Funden der Pfahlbaukulturen in Süddeutschland mit ausgegraben wurden. Die Christen machten den Apfelbaum zum Baum der Erbsünde.

 

DIE KELTISCHE DEUTUNG

Nur zwei Obstbäume haben die Kelten in ihren Baumkalender aufgenommen - die Feige und eben den Apfelbaum. Wenn man einen Apfel quer aufschneidet, wird ein fünfzackiger Stern im Kern der Frucht sichtbar. Für die Kelten war die Fünf die Zahl der Liebe. Der Apfelbaum galt ihnen daher als Symbol der Vollendung, einer Kraft, die alle Gegensätze und alles Trennende vereint: Natur und Mensch, Gut und Böse, Leben und Tod, diese und die "Andere Welt". Sie sahen in ihm ein Zeichen für die Sehnsucht nach Vollendung.

  

DIE APFELBAUM-GEBORENEN

( 25. JUNI BIS 4. JULI

UND 23. DEZEMBER BIS 1. JANUAR )

 

KURZCHARAKTERISTIK:
Liebevoll, gütig, einfallsreich, realistisch, ausgleichend, intuitiv.
IHR MOTTO: Mit Verständnis geht alles!

 

IHRE STÄRKEN

Apfelbaum-Geborene sind ausgeglichene, verständnisvolle und liebenswerte Menschen, immer auf der Suche nach einem Weg, der zusammenführt statt entzweit. Aber zum Erstaunen aller Realisten sind sie nie unrealistisch. Ihre ausgeprägte Fantasie und ihr unglaublicher Ideenreichtum eröffnen ihnen schöpferische Schaffenskraft. Aufgrund ihrer großen Güte und Toleranz besitzen sie die Fähigkeit, Extreme zu glätten und die wesentlichen Gemeinsamkeiten in den Vordergrund zu stellen. Ihr Verhalten ist weltoffen, intuitiv und optimistisch. Sie geben Geborgenheit und Wärme und finden ihre Vollendung in der Liebe.

 

IHRE SCHWÄCHEN

Durch ihren großen seelischen Tiefgang sind Apfelbaum-Menschen zu Erkenntnis, bedingungsloser Liebe, aber auch zu großem Leiden fähig. Bleiben sie unverstanden, schützen sie sich mit übertriebenen Abwehrmechanismen und unterbinden damit selbst, was sie am meisten brauchen: Liebe. Die Apfelbaum-Geborenen sind die wohl am meisten missverstandenen Gefühlsmenschen. Dabei brauchen gerade sie sehr viel Anerkennung und Akzeptanz, um ihre positiven Kräfte zu entfalten. Fallen ihr Optimismus und ihre Liebe nicht auf fruchtbaren Boden, können sie hart und zerstörerisch werden.

 

APFELBAUM-GEBORENE UND DIE LIEBE

Menschen dieses Baumzeichens sind die wahren Botschafter der Liebe. Sie brauchen Verständnis und einen Partner, der ihren vielfältigen Gefühlen gewachsen ist und sie bestätigt und bestärkt - jemanden, der mit ihnen durch dick und dünn geht, ihre Wünsche und Sehnsüchte teilt, tiefe Gefühle zeigen und von ganzem Herzen lieben kann. Denn durch Verständnis, Vertrauen und liebevolle Behandlung werden sie zur unübertroffenen emotionalen Offenbarung und zu einer erotischen Sensation.

 

KÖRPERLICHE SCHWACHSTELLEN

Haut, Magen, Darm, Augen, Psyche

 

HEILKRÄUTER DES APFELBAUMS

Ringelblume, Kümmel, Kresse, Baldrian, Melisse, Johanniskraut, Minze, Wermut

  

DARAUF SOLLTEN APFELBAUM-GEBORENE ACHTEN

Menschen dieses Zeichens brauchen nur eines: offene und ehrliche Zuwendung sowie Vertrauen. Was sie daraus machen, ist atemberaubend. Der Apfelbaum-Geborene ist der lebende Beweis dafür, dass nicht nur der Glaube, sondern vor allem auch die Liebe Berge versetzt. Dieser Mensch lechzt nach Gemeinsamkeit, nach einer Harmonie, die locker und liebevoll gelebt wird. Bekommt er diesen emotionalen Boden, gedeiht er zu einer strahlenden Persönlichkeit; er erlangt dann ein Charisma, das von keinem anderen Baumzeichen erreicht werden kann - und das, ohne seine Mitmenschen einzuschränken. Er ist sozusagen die Verkörperung des Glaubens an das Gute im Menschen. "Leben und leben lassen" ist für dieses Baumzeichen das oberste Prinzip. Doch so wundervoll die Wärme, die positive Kraft der Emotionalität auch ist, sie macht die Apfelbaum-Geborenen auch zu den verletzlichsten Menschen. Sie schlucken viel zu viel, sind stets gefährdet, unterdrückt zu werden - und wehren sich nur in äußersten Notsituationen. Besonders in der heutigen Zeit gereicht ihnen das zum Nachteil, liegt jedoch leider in der Natur ihres Wesens. Wo Management, Coolness und harte Bandagen mehr und mehr gefragt sind, verkümmern die Apfelbäume und die Geschäftswelt vergeht sich an einem der liebenswürdigsten Menschentypen überhaupt. Doch das jammern nutzt nichts. Apfelbaum-Geborene sind bedroht und müssen sich in unseren lieblosen Zeiten etwas einfallen lassen - wie wär's zum Beispiel mit einer etwas dickeren Haut? Apfelbäume leiden, wie gesagt, schnell, aber nicht, weil sie empfindsam sind, sondern weil sie im Kleinen spüren, woran diese Welt im Großen krankt und was ihr vielleicht früher oder später das Genick brechen wird: der eklatante Mangel an der Fähigkeit, einfach zu lieben !

 

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Quelle: Das Horoskop der Druiden, Carla Ludwig, ISBN 3-635-60335-X


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